estación – ein selfmade audioclient

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Mein Dell Axim X30 gehört inzwischen – zumindest in IT-Zeitrechnung -  zum alten Eisen der Mobilcomputer-Geschichte. Also ein Smartphone ohne -phone, und sonderlich smart war es der usability auch nicht. Bevor es also völlig nutzlos wurde, habe ich meinem einstigen Helferlein ein zweites Leben verschafft.

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Schrift und Layout – Buchgestaltung

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Ich selbst kann mich kaum als Leseratte bezeichnen, aber manchmal hilft vielleicht ein wenig Distanz zu einem Medium um nicht auf ausgetretenen Pfaden zu wandern. Was den Titel betrifft habe ich jedoch genau das getan…ahem. Naja, was zählt ist der Inhalt.

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Kurzfilm “The Sax”

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Proudly presenting meinen ersten Kurzfilm, enstanden mit zwei Mitstreitern im Kurs Bild und Kommunikation bei Prof. Reiner Nachtwey. Klassisch mit Pinsel illustriert und in After Effects umgesetzt, die Charaktere basieren auf Vektorgrafiken. Zum Ende rannte uns die Zeit davon, worunter vor allem die Vertonung wie z.B. die Audioblenden zu leiden hatten. Eat this…

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Apfelmus

Der Clash zwischen Mac-Anbetern und PC-Nerds wird wohl nie ein Ende finden und ich werde immer gerne vorne mitmischen. Aber ich möchte behaupten, dass der Großteil des Geplänkels sich von einseitigen Erfahrungen und Unwissen nährt. Ich hatte das Vergnügen an beiden Plattformen lange genug zu arbeiten um ein mächtig subjektives Urteil zu bilden und sich richtig schön über den Mac und seine Begleiterscheinungen aufregen zu dürfen.

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PC-Bastelstunde

Vor gut einem Jahr hab ich mir meinen Rechner zugelegt und endlich hab ich den Eindruck, dass dieser mal das “Mooresche Gesetzbricht, wobei dieses ohnehin etwas überholt scheint. Der CPU-Herstellungsprozess stößt an seine physischen Grenzen und auf die folgerichtigen Mehrkernprozessoren muss sich die Softwareindustrie noch einstellen.

Nichts desto Trotz kommt bei mir immer wieder nach einem Jahr eines PC-Neukaufs der Drang auf das Ding zu übertakten, was schließlich immer mit einem kleinen Risiko behaftet ist. Allerdings habe ich auf Tomshardware eine recht ökonomische Mitte gefunden: Dank der Stromsparfunktionen moderner Prozessoren habe ich meinen Quadcore Q6600 so getrimmt dass er bei arbeitslosigkeit auf 2 GHz pro Kern runtertaktet um sich bei Last auf 3,5 GHz pro Kern zu übertakten.

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Künstlerische Grundlagen – Schatten

20090718_113425_0009_dsc01570v.l.n.r.: Spiegelreflex, Thonet-Stuhl, Flügel, E-Gitarre, Desert Eagle, Tasse

Ein Kurs den nicht jeder mit Zuversicht beginnt ist wohl “Künstlerische Grundlagen”. Nur Zehn Mitstreiter fanden sich für den Kurs der Freitags um 8 Uhr stattfinden sollte – für FH-Verhältnisse also mitten in der Nacht. “Die Entdeckung des Schattens” von Roberto Casati war dabei Arbeitsgrundlage. Somit habe ich nun schon ganze zwei Bücher in meinem Leben mit Interesse gelesen. Wenn man sich bewusst wird wieviel Anteil der Schatten an unserem Leben hat, widmet man spätestens nach diesem Buch Schatten eine besondere Aufmerksamkeit.

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Fotografische Grundlagen II

Endlich habe ich das 30 Jahre alte Telezoom meines Vaters für’s Pentax K Bajonett zurechtgesägt, das mit Krop-Faktor irgendwas um die 250 mm hat und mit all seinen Macken ein sehr vertrautes Bild bietet wenn ich bedenke dass ich als Hosenscheisser schon vor dieser Linse stand. Also gabs allen Grund mal grundlos durch die Stadt zu eiern und all jene Motive einzufangen, vor denen man mit dem Kitobjektiv nur kapitulieren konnte. Jetzt konnte ich auch die spaßigen Zwischenringe nutzen, mit denen ich wahrscheinlich den Floh meiner Katze portraitieren könnte. Allerdings sinkt dann die Schärfentiefe auch auf Floh-Dimensionen.

Eine gute Gelegenheit hier einen kleinen Griff quer durch die Fotokiste zu präsentieren.

Shame on me, die neuen Möglichkeiten haben mich zu dem ein oder anderen Postkartenmoiv verleitet. Einige Bilder sind im Kurs Reportagefotografie und nicht alle mit dem “neuen” Telezoom entstanden.

Samplekiste

Leider bin ich lange nicht mehr dazu gekommen, denn Beats bauen gehört zu den Künsten die einen nicht wirklich weiterbringen wenn sie nicht auch ihre Anwendung finden. So richtig hinterher war ich auch nicht dass meine Beats irgendwo unterkommen. Und so stellte ich sie immer irgendwem zur Verfügung um dann ganz schnell wieder einen Rückzieher zu machen, weil ich keine Lust hab dass leere Phrasen und präpubertärer Asirap meine “Liebsten” verschandeln. Zugegeben, super sind Sie nicht und teilweise hoffnungslos übersteuert. Hier mal ein Querschnitt aus 5 Jahren. Den ganzen Beitrag lesen

Mappenschnipsel Prt. I

Bevor die Serie hier unterm Schrank verstaubt, möchte ich den Kram dann doch mal in die Welt setzen. Kann doch nicht sein, dass ich das alles nur für 15 Minuten Präsentation gemacht hab.

Fotografische Grundlagen – Spuren

Glücklicherweise habe ich im ersten Semester trotz totalem Einstiegschaos die richtige Wahl getroffen, was Fotografie betrifft. Fern von Spülmittelflaschen habe ich mich eingenebelt.

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